Berücksichtigt wurden ausschließlich Champagner mit mindestens zehn Jahren Hefelagerung.
Warum ist diese Zeit so entscheidend? Die lange Lagerung auf der Hefe setzt den Prozess der sogenannten Autolyse in Gang. Die extrem-lange Reifezeit auf der Hefe verändert die Aromen unendlich und garantiert eine bemerkenswerte Frische. Zusätzlich bilden sich komplexe und intensive Aromen von Brioche, Karamell und Nüssen. Dieser Vorgang trägt zudem zur Bildung einer feinen, langanhaltenden Perlage bei - die Alchemie des Weins.
Um Vergleichbarkeit zu schaffen, haben wir unterstellt, dass alle Produkte nach der Ernte erst zum Wein werden und für die zweite Gärung im Mai des Folgejahres in Flaschen abgefüllt werden. Das hieße, die Stunde Null wäre für unser Ranking der Mai des Folgejahres.