Sophie Christmann Pinot Noir

Christmann Spätburgunder 2019

Hier finden Sie die spannungsgeladene, fein-anmutende Kollektion der 19er Spätburgunder von Christmann.       Mehr lesen
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BIO
limitiert
2019 Königsbacher Ölberg Spätburgunder Q.b.A. trocken
38,00 € *
0.75 l (1 l = 50,67 €*)
BIO
limitiert
2019 Königsbach IDIG Spätburgunder Q.b.A. Grosses Gewächs trocken
75,00 € *
0.75 l (1 l = 100,00 €*)
BIO
limitiert
2019 Gimmeldinger Biengarten Spätburgunder Q.b.A. trocken
45,00 € *
0.75 l (1 l = 60,00 €*)
BIO
limitiert
2019 Gimmeldinger Schlössel Spätburgunder Q.b.A. trocken
32,00 € *
0.75 l (1 l = 42,67 €*)

„Wie ein großer Burgunder“ oder „erinnert an Chambolle Musigny“. Das sind fürwahr beeindruckende Komplimente für einen deutschen Spätburgunder – sollte man meinen. Doch Sophie Christmann, die mit Vater Steffen Verantwortung für das Pfälzer VDP-Weingut A. Christmann trägt, findet hier ein Haar in der Suppe: „Burgundisch, schön und gut, aber wir wollen einen spezifischen deutschen Spätburgunder machen, der Terroir-Charakter hat.“ Und mit den 2019er Spätburgundern ist ihr ein ganz großer Wurf gelungen.

Eigenständiger Charakter aus der Toplage Idig

Worauf es ankommt: Beim Großen Gewächs sollte man den Königsbacher Idig rausschmecken. Oder die Erste Lage Gimmeldinger Biengarten. Einen Nachbau, einen „Schmeckt wie“-Wein will Sophie nicht. Warum auch: Der Idig gehört zu den Toplagen der Pfalz: Auf einem massiven Kalkfels besteht der Boden aus ‚Terra fusca‘: einer Mischung aus Kalk, Ton und Buntsandsteingeröll. Steil nach Südosten abfallend, genießt die Lage immer einen sanften Wind, der für rasche Trocknung und gesunde Trauben sorgt. Perfekte Bedingungen für große Weine.

Global lernen, in Gimmeldingen handeln

Ihre Vorliebe für Spätburgunder hat Sophie ganz sicher auch im Badischen vertieft. Nach dem Weinbaustudium in Geisenheim hat sie bei Julian Huber in Malterdingen gearbeitet – einer der ersten Adressen für Spätburgunder in Deutschland. Kennzeichen dieser neuen Winzergeneration ist ein reger Austausch sowie möglichst viele Erfahrungen jenseits des eigenen Tellerrandes: Sophie führte die Neugier von Bordeaux bis nach Australien. Doch ihre Wurzeln im Weingut, das auf das Jahr 1798 zurückgeht und jetzt biodynamisch arbeitet, kennt sie genau. Nachdem sie von der anderen Seite der Welt zurückgekehrt war, setzte sie in Berlin noch den ‚Master in Agriculture Economics‘ obendrauf und wusste: „Jetzt ist es gut.“ Gedacht, getan: Back to Gimmeldingen – tolle Spätburgunder machen!

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